Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft

Luzern, 7. Januar 2019

500 Franken Busse wegen Verstoss gegen Feuerverbot

Stadt Luzern
 
Die Staatsanwaltschaft Luzern bestraft zwei Schweizer mit je einer Busse, weil sie im Sommer 2018 das Feuerverbot missachteten und im Wald ein Feuer entfachten. Die Urteile sind rechtskräftig.
 
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen die beiden Schweizer abgeschlossen. Sie wurden je mit einer Busse von 500 Franken bestraft, weil sie gegen das Feuerverbot verstossen haben. Zudem haben sie die Untersuchungskosten und Gebühren von 420 Franken zu bezahlen. Die Verurteilten haben Ende Juli 2018 trotz geltendem Feuerverbot im Gigeliwald ein Lagerfeuer gemacht und grilliert.
 
Die Urteile sind rechtskräftig.

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KANTON LUZERN
Simon Kopp
Kommunikationsverantwortlicher Staatsanwaltschaft Luzern
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